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Die zweite Woche

Es gibt viel zu tun!

Leider gibt es bei der Arbeit so viel zu tun, dass ich es nicht geschafft habe an "Tag 2" meiner Ausbildung teilzunehmen. Da aber unser Unterrichtsmaterial auf einer schulinternen Plattform bereitgestellt wird, konnte ich heute die Präsentation anschauen die ich am Montag verpasst habe. Das verpasste Fach: Pläne, Massaufnahme und Konstruktion. Thema: Wohnbedürfnisse, Wohnfunktionen und Interior Design generell.

 

Interior Design

Der Schlüssel zum Erfolg als Interior Designer liegt schlussendlich darin, die Bedürfnisse des Kunden zu erkennen. Welche Tools werden wir dafür lernen? Zudem, stelle ich es mir schwierig vor, jemanden zu beraten, der einen total anderen Stil bevorzugt. Wie gehen wir als Interior Designer damit um? Ich bin echt gespannt, was man uns an der STF mit auf den Weg gibt!

 

 

Wohnwünsche

In einer Übung mussten meine "Gspänli" in vier Minuten - und ohne dabei gross nachzudenken - ihre Wohnwünsche notieren. Ich habe das für mich in einer Kurzform ebenfalls gemacht. Hier sind einige Begriffe aus meiner Notiz: hell, Holz, Sonne, Licht, warm, gemütlich, kuschelig, ruhig, willkommen, fröhlich, stimmig, sortiert, Platz, Ordnung, Chaos, lachen, persönlich...

 

Eine Frage der Einstellung

 

Beim Fazit des gestrigen Themas steht, dass die Wohnzufriedenheit nicht unbedingt durch die Veränderung objektiver Merkmale (wie der Wohnqualität) gesteigert werden muss, sondern auch über die persönliche Einstellung (auf emotionaler Ebene) verändert werden kann. Das finde ich ein ganz spannender Ansatz und freu mich darauf mehr darüber zu erfahren!

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